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Lernen & Trainieren

Lernen ist für TIPC von grundlegender Bedeutung, da es sich durch das Programm zieht und Forschern und Praktikern einen Raum bietet, um transformative Veränderungen voranzutreiben. Unsere Lernaktivitäten tragen dazu bei, gemeinsam erstelltes Wissen in die Praxis zu mobilisieren, den TIP-Ansatz in teilnehmenden Organisationen zu verankern und Bemühungen zum Aufbau einer transnationalen Praxisgemeinschaft zu unterstützen.

TIPC-Lernaktivitäten wurden entwickelt, um:

  • die Umsetzung der TIP-Theorie und -Methoden im Land untermauern und dabei auf Erkenntnisse aus der Politikgestaltung und -bewertung zurückgreifen,
  • neues Wissen und Erkenntnisse darüber zu generieren, wie wir aus Experimenten lernen,
  • Beitrag zur Entwicklung des TIP Resource Lab durch die Untersuchung von Tools und die Entwicklung von Kompetenzen und Denkweisen,
  • den Transfer von gemeinsam erstelltem Wissen über politische Kontexte hinweg zu erleichtern,
  • die Bildung globaler und regionaler Netzwerke von TIP-Praktikern und Demonstranten unterstützen.

Lernprinzipien

Für TIPC ist Lernen ein kollaborativer Prozess zwischen Forschern und Praktikern, die als gleichberechtigte Partner arbeiten und von gegenseitigem Engagement abhängig sind.

Transformation erfordert Experimente, ungewöhnliche Handlungen und einen offenen Geist. Es ist ein Lernprozess für alle Beteiligten, auch für das TIPC-Team.

Lernen bezieht den ganzen Menschen mit ein. Individuelle Werte und gelebte Erfahrung spielen eine entscheidende Rolle, um transformativen Wandel zu verstehen und umzusetzen.

Aufbau und Inhalt

Das Lernprogramm von TIPC konzentriert sich derzeit auf:

  • auf Live-Experimenten in verschiedenen politischen Kontexten zurückgreifen,
  • ein tieferes Lernen zweiter Ordnung anzuregen, um Praktiker dabei zu unterstützen, ihr erfahrungsbezogenes Lernen zu testen und herauszufordern und TIPC-Experimente als Systeme zum Erlernen des Lernens und „Verlernens“ zu nutzen und
  • Einrichtung von Netzwerkplattformen für Praktiker, die sich mit transformativem Wandel befassen, einschließlich der Offene Lernreihe und TIP-Ressourcenlabor Serie.

Um einer Reihe von Teilnehmern mit unterschiedlichem Kenntnisstand der TIPC-Theorien, -Tools und -Methoden gerecht zu werden, haben wir einen stufenweisen Ansatz für das Lernen und den Aufbau von Kapazitäten entwickelt.

In diesen drei Phasen werden die Elemente im Diagramm behandelt. Jeder Teil beinhaltet das Lernen und die gemeinsame Gestaltung zwischen Forschern und politischen Praktikern.

Unser Mobile Transformative Innovation Lab interagiert mit jedem Element als Plattform für den Transfer von Lernen innerhalb des Konsortiums und die Entwicklung von Werkzeugen, Kompetenzen und Denkweisen, um den Mitgliedern zu helfen, die Wege zur Arbeit auf transformativen Wandel neu auszurichten.

Lernkontakte

TIPC-Lernleitungen sind:

TIPC arbeitet auch mit dem EIT Climate-KIC zusammen Transitions-Hub. zum Thema Lernen und Kapazitätsaufbau. Der Transitions Hub ist eine 2015 in Brüssel gegründete interne Laboreinheit für Wissensentwicklung, die eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu Systemdenken und Übergängen ermöglicht.